Regenbogengruppe

Regenbogengruppe:  02158/4089906

Herzlich Willkommen in der Regenbogengruppe!

21 Kinder zwischen 3-4 Jahren werden von Irina Wilms, Darleen Böhmer und Maren Lennackers (v.l.n.r.) begleitet.

Unsere Elternvertreterinnen sind Yasmin Borgartz und Rena Bongs.

 

Eingewöhnung In der Eingewöhnungszeit müssen sich die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern auf viele neue Dinge einstellen. Die Kinder lernen in der Eingewöhnungszeit uns als neue Bezugspersonen, die neuen Räumlichkeiten im Kindergarten und die anderen Kinder kennen. Gemeinsam möchten wir einen sanften Einstieg in den Kindergartenalltag und eine Vertrauensbasis zwischen Eltern und Erziehern schaffen. Die eigenen Erfahrungen der Eltern mit ihrem Kind helfen uns im Anamnesegespräch, das Kind besser kennenzulernen und zu verstehen. Auch für die Kinder, die schon ein Jahre gemeinsam in dieser Gruppe sind, beginnt eine Zeit der Umgewöhnung. Die Kinder lernen neuen Raum und neue Kinder kennen.

Ziele der Eingewöhnung ist das Wohlbefinden des Kindes im Kindergarten sein. Es soll gerne in die Einrichtung kommen und eine gute Bindung zu einer oder mehreren Bezugspersonen aufgebaut haben. Das Kind trennt sich ohne Probleme von seinen Eltern und bewegt sich frei und spielt in der Gruppe. Auch die Eltern sollten ein gutes Gefühl dabei haben, wenn sie ihr Kind morgens zu uns in den Kindergarten bringen. Vertrauen in uns und unsere Arbeit als Erzieher ist für uns sehr wichtig. Bei auftretenden Problemen fühlen sich die Eltern von uns ernst genommen und scheuen sich nicht uns anzusprechen. Ein weiteres und wichtiges Ziel ist, die „neuen“ Eltern und Kinder in die schon bestehende Gruppe zu integrieren und freundlich aufzunehmen.

Ablauf der Eingewöhnung Die Eingewöhnung beginnt damit, eine angenehme, freundliche Atmosphäre zu schaffen. Das Kind als auch die Eltern werden freundlich auf -und angenommen. Wir geben dem Kind genügend Zeit, sich individuell schnell von seinen Eltern zu trennen. Diese sollten aber immer wenn nötig erreichbar sein. Zu Beginn der Eingewöhnung bleiben die Eltern zusammen mit ihrem Kind in der Gruppe und erkunden gemeinsam die neuen Räumlichkeiten und Abläufe in der Einrichtung. Später versuchen sich die Eltern langsam zurückzuziehen und überlassen immer mehr die Betreuung des Kindes den Erziehern. Nach und nach verlassen die Eltern den Gruppenraum, verbleiben aber noch in Reichweite, z.B. im Flur. Der regelmäßige Austausch (auch Tür- und Angelgespräch) mit den neuen Eltern sollte gerade am Anfang sehr häufig stattfinden. Dokumentation durch Fotos ermöglichen den Eltern einen Einblick in den Kindergartenalltag ihres Kindes. Dabei ist uns wichtig, dass die „älteren“ Kinder sich nicht vernachlässigt fühlen.

Bildungsthemen der Kinder im Alter von drei bis vier Jahren

Dreijährige entdecken ihre Welt mit allen Sinnen! Sie sind neugierig, experimentierfreudig und phantasievoll. Die Kinder lernen durch ausprobieren und testen verschiedenster Sachen und Situationen. Aus diesem Grund spielt die Wahrnehmung eine wichtige Rolle in der Bildungsarbeit. Die Kinder werden von uns dabei begleitet und unterstützt, haben aber auch sehr viele Freiräume, um selbständig „ die Welt zu erkunden und kennenzulernen!“


Altersspezifische Themen

Sozialverhalten: Konflikte lösen,  Bedürfnisse erkennen und äußern, Aufgaben erledigen und Verantwortung übernehmen

Ziele

  • Die Kinder fühlen sich wohl
  • Partizipation ( Ideen sammeln, Projekte/Feste mitbestimmen und gestalten)
  • Sie können mit allen Sinnen Neues erleben
  • Sozialkontakte entstehen
  • Sprache wird gefördert
  • Körperhygiene (Trocken werden) vereinzelt
  • Selbstständigkeit ( umziehen/ alleine im Außengelände)
  • Verantwortung übernehmen ( Tisch decken, Botengänge etc.)
  • Förderung der Grob- und Feinmotorik

 Umsetzung Wir bieten den Kindern Freiräume, um mit allen Sinnen sich und ihre Umwelt zu erforschen und kennenzulernen. Durch eine ausgewogene und wechselnde Auswahl von Materialien und Impulsen werden ausreichende Möglichkeiten angeboten. Ein gut strukturierter und flexibler Tagesablauf ermöglicht den Kindern aktiv am Tagesgeschehen teilzunehmen.  Mit festen Zeiten prägen die Kinder sich bestimmte Situationen ein und handeln dementsprechend . Durch ausführlichere Geschichten, Lieder und Fingerspiele vermitteln wir Freude am Sprachgebrauch und motivieren die Kinder mitzumachen. Mit einem gut strukturierten Gruppenraum bieten wir ihnen genügend Möglichkeiten, sich frei zu bewegen und ihrer Bewegungsfreude „freien Lauf zu lassen“, sich aber auch an einen Tisch zu setzen um zu spielen, Puzzlen etc. Außerdem wird es einen Basteltisch geben, der für alle Kinder zur selbständigen Benutzung zur Verfügung steht. Weiterhin wird einmal die Woche die Turnhalle zum Gruppenturnen benutzt.

Mit kleinen Projekten werden wir Themen aus dem Alltag für die Kinder greifbar machen. Dabei ist auch wieder das „Lernen mit allen Sinnen“ ganz wichtig!

Wir sind eine reggio inspirierte Einrichtung. Daraus ergibt sich für unserer Bildungsarbeit, dass im Mittelpunkt das Kind als Forscher und Entdecker steht. Kinder entdecken ihre Welt mit allen Sinnen! Sie sind neugierig, experimentierfreudig und fantasievoll. Die Kinder lernen durch Ausprobieren und Testen verschiedenster Sachen und Situationen. Aus diesem Grund spielt die Wahrnehmung eine wichtige Rolle in der Bildungsarbeit.

Sauberkeitserziehung

Durch den immer wiederkehrenden Prozess der Körperhygiene wird dies ein fester Bestandteil des Tagesablaufs. Durch Beobachten und selbst Ausprobieren wird den Kindern die Möglichkeit gegeben den Prozess des  „Trocken Werdens“ aktiv mit zu gestalten.

Sprachentwicklung im „Fragealter“

Der Wortschatz nimmt zu und grammatikalische Grundmuster werden angewendet. Kleine grammatikalische Fehler sind altersentsprechend (z.B. geesst, statt gegessen). Durch Fragen (Warum? Wieso? Weshalb?) versuchen sich Kinder die Welt zu erschließen.

Die Begriffsbildung und die Entwicklung von Sprache vollziehen sich im Zusammenhang mit motorischem und sinnlichem Be-Greifen (vom Greifen zum Be-greifen). Kinder bemerken, dass sie mit ihrem motorischen Handeln und Sprache eine Wirkung erzielen können. Somit erleben sie Selbstwirksamkeit, welche ihre natürliche Lern- und Entdeckungslust fördert.

Bewegung

Durch Bewegungselemente im Gruppenraum, einem Turntag in der Woche und die tägliche Bewegung auf dem Außengelände geben wir den Kindern Raum, ihren Bewegungsdrang aktiv auszuleben und zu fördern.

Raumgestaltung

Wir sehen den Raum als „dritten Erzieher“, da Räume auf Kinder einwirken. Die Räume sollen zum Erkunden und Entdecken einladen, ohne zu überfordern. Die Raumgestaltung soll alle Sinne ansprechen, Motorik und Wahrnehmung fördern und den Kindern sowohl Bewegungs- als auch Rückzugsmöglichkeiten bieten.

Unser Tagesablauf

7:00 bis 8:00 Uhr
Frühdienst in der Wolken- oder Blauen Gruppe
ab 8:00 Uhr
Ankommen in der Regenbogengruppe, Grüner Raum
8:15-10:00 Uhr
Frühstücksbuffet im Bistro und anschließende Körperpflege
9:00 Uhr
Die Bringzeit endet: alle Kinder sind in der Gruppe angekommen und haben sich von ihren Eltern verabschiedet.
10:00 Uhr
Körperpflege und im Anschluss starten wir den Morgenkreis und beginnen gemeinsam den Tag.
8:00-11:30 Uhr
Freispiel innen und außen, Angebote, Projekte, Morgenkreis, Turnen, Spazieren usw.
 11:30 Uhr        
Körperpflege vor dem Mittagessen
 11:45 – 12:20 Uhr        
Mittagessen im Rosa Zimmer und anschließende Körperpflege 
 12:00 bis 12:30 Uhr
Abholzeit der Kinder ohne Mittagsbetreuung
 ca. 12:30 Uhr
Mittagsschlaf oder Mittagsruhe im Schlafraum oder im Rosa Zimmer
14:00-16:30 Uhr
Bring- und Abholzeit
14:00 Uhr
Aufstehen / Körperpflege
ca. 15:00 Uhr
Wir treffen uns zur "Knabberrunde", danach ist wieder Freispiel im Gruppenraum oder auf dem Außengelände.
15:45 Uhr
Spätdienst in der Wolkengruppe 
16:30 Uhr
Die Villa schließt - alle Eltern und alle Kinder haben das Haus verlassen!
 
Auf Wiedersehen, Goodbye, Au Revoir, Ciao, Adeus, Arrivederci, Hasta luego sagt das Regenbogenteam